Case Study

Optimierung der Supply Chain

Performance-Projekt mit klarer Zielsetzung erschließt 10 Mio. € Einsparpotenzial – davon 2 Mio. € direkt realisiert

Unternehmen: Mittelständische Unternehmensgruppe

Branche: Sondermaschinenbau

Funktionsbereich: Übernahme der Vorstandsbereiche Produktion und Logistik

Situation

Aufgrund eines stark gewachsenem Auftragseingangs 2022 und Anfang 2023 ist ein führender Hersteller von Sondermaschinen mit den limitierten Ressourcen im Eigen- und Fremdfertigungsbereich konfrontiert

Gleichzeitig ist die vorhandene Logistik für das gestiegene Teilevolumen nicht ausreichend dimensioniert

Veraltete Prozesse führen zu Intransparenz, hohen Fehlerraten und langen Durchlaufzeiten in der Teilefertigung

Fehlende Zuverlässigkeit in der Teileversorgung des Anlagenbaus führt zu Verzögerungen des Baustarts von durchschnittlich mehr als 5 Wochen

Lösungsansatz

Aufbau eines neuen zentralen Logistikzentrums, Implementierung durchgängig neuer Logistikprozesse inkl. Migration einer neu konzipierten Warehouse-Software zur sicheren Versorgung der Endmontage

Implementierung einer kapazitätsbasierten Produktionsplanung und gleichzeitiger Konsolidierung der lokalen Fremdfertigerkapazitäten mit engem Monitoring

Einführung einer Mittelfristplanung der Teilefertigung durch ein neues Supply Chain Cockpit

Pilotierung einer neuen OEE-basierten Produktionsphilosophie

Ergebnisse

Inbetriebnahme des neuen Logistikzentrums inkl. der neuen softwaregeführten Prozesse

Steigerung der Teileversorgung in der Endmontage sowie im weltweiten Service um 25 Prozent bei gleichzeitiger Durchlaufzeitreduzierung von bis zu 40 Prozent in der Teilefertigung

Sicherstellung einer gleichmäßigen Auslastung der Endmontagekapazitäten des Anlagenbaus

Verdoppelung der Produktivität im Pilotprojekt der eigenen Teilefertigung

Identifikation des Einsparpotentials durch Erhöhung der OEE und Insourcing von Fremdleistung i. H. von 10 Mio. € p. a.

Ansprechpartner

Markus Heimbrodt

Partner